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Donnerstag, 7. November 2013

Pitztaler Stammtisch im Wiener Wirtshaus Zattl

Endlich! Das Pitztal hat seinen eigenen Stammtisch im Wiener Wirtshaus Zattl. Im Pitztaler Stil mit den Original-Sitzauflagen aus Österreichs höchstem Kaffeehaus – dem Café „3.440“ am Pitztaler Gletscher, präsentiert sich das Pitztal diesen Winter im gemütlichen Restaurantbereich des Wirtshaus Zattl.

Wer am Pitztaler Stammtisch Platz nimmt und Speisen bzw. Getränke im Wert von € 80,- konsumiert, erhält ein kostenloses Skiticket für eines der Pitztaler Skigebiete Hochzeiger oder Pitztaler Gletscher & Rifflsee.

Unser Skilehrer „Don Guiseppe“ wartet darauf, als Fotomodell zu dienen. Denn wer ein Foto mit ihm auf unserer Facebook-Seite postet, kann ein Pitztal-Fanpackage gewinnen.

Die Eröffnungsfeier für unseren Pitztaler Stammtisch steigt am Freitag, dem 15. November 2013. Ab 19.00 Uhr spielt die Tiroler Mundart-Band „TyRoll“ auf. Kulinarisch wird an diesem Abend eine eigene Speisekarte mit Pitztaler Schmanklern geboten. Außerdem gibt es tolle Preise zu gewinnen!

Margret Winkler, PR und Marketing

Pitztaler Stammtisch im Wirtshaus Zattl, Wien

Freitag, 16. August 2013

Österreichs höchstes Standesamt

Seit Juli 2013 befindet sich am Pitztaler Gletscher auf 3440m das höchst gelegenste Standesamt Österreichs.  Eine Bergkulisse mit unzähligen 3000endern, unter anderem der Wildspitze, dem Ortler oder der Weißkugel, lassen die Herzen eines jeden Brautpaares und deren Hochzeitsgesellschaft höher schlagen. Das Cafe 3440m an der Bergstation der Wildspitzbahn bietet mit seinem einzigartigen Ambiente die perfekte Location für den schönsten Tag im Leben. Von Montag bis Freitag, sofern die Gletscherbahn in Betrieb ist, kann man sich an diesem außergewöhnlichen Ort das „Ja“ – Wort geben. Das erste Brautpaar war ein internationales Skilehrerpaar aus dem Pitztal. Wir sprachen mit den Brautleuten Mario und Ekaterina Fuchs, die uns mit Freuden über diesen Tag berichteten.

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen an so einem Aufsehen erregenden Ort zu heiraten?

Katya: Wir waren uns immer einig, sollte der Tag kommen, an dem wir uns das „Ja“ Wort geben, dann muss das irgendwo stattfinden, wo noch keiner vor uns gewesen ist. Es war uns auch wichtig, dass es ein Ort sein soll, der sich mit unserem täglichen Leben verbindet. Da kam der Gedanke Pitztaler Gletscher –  Cafe 3440m. Nachdem standesamtlich nur in einem offiziellen Standesamt geheiratet werden darf, haben wir einige Hebel in Bewegung gesetzt, damit das Cafe 3440m zu einem solchen erklärt wurde.


Was war das außergewöhnlichste während der Zeremonie?

Mario: Der Blick auf die umliegenden Gipfel und das Wolkenspiel das sich uns geboten hat. Es war der erste Tag an dem es seit langem nicht regnete. Die Wolken zogen hin und her, einmal waren die Berge eingehüllt, dann wieder im Freien. Das erinnerte uns an das tägliche Leben – meistens geht es gut, dann kommen aber wieder Zeiten, in denen alles nicht so leicht fällt, aber gemeinsam wird man auch diese meistern.
Katya: Dass Mario beim Hochzeitsschwur die Tränen hinuntergelaufen sind!


Erzählt uns doch etwas über den Tagesablauf?

Mario: In der Früh musste ich Katya zunächst im Hotel Vier Jahreszeiten bei Ihrer Mutter und Ihren engsten Freundinnen Auslösen, das heißt: ich musste beweisen das ich es wert bin Sie zur Ehefrau zu nehmen. Dies geschah mit verschiedenen Aufgaben die ich zu bewältigen hatte. Danach ging es mit der Kutsche zur Gletscherbahn und mit dem Pitzexpress und der Wildspitzbahn ins Cafe 3440m. Als wir oben ankamen, standen mehr Touristen mit Fotokameras auf der Terrasse als Hochzeitsgäste, da sind wir im ersten Moment ganz erschrocken!
Katya: Die Trauung wurde von dem Standesbeamten Andreas Rauch vollzogen, zur Seite stand Ihm meine Freundin Jenia, die als Übersetzerin auf Russisch fungierte. Es war eine herrliche Zeremonie, wobei auch viele Tränen in der Hochzeitsgesellschaft nicht zu übersehen waren. Sowohl Mario´s Gäste, als auch meine russischen, waren von der Kulisse und der Ansprache begeistert.

Wie war der weitere Verlauf?

Katya: Nach der Trauung verwöhnte uns das Team des Cafe 3440m mit einem sensationellen Buffet, an dem sich jeder stärkte, und natürlich wurde auch kräftig auf uns angestoßen.  Um 15.00 Uhr begaben wir uns ins Tal zu den weiteren zwei Locations unserer Feierlichkeiten, dem Hotel Sonnblick und der Siglu Bar.


Warum habt Ihr 3 verschiedene Orte ausgewählt?

Mario: Zum einem wollten wir eine etwas andere Hochzeit haben als man Sie im Pitztal gewöhnt ist, und zum anderen sind unsere russischen Gäste nicht gewohnt mehrere Stunden an ein und demselben Ort zu verbringen. Sie lieben die Abwechslung und dem haben wir gerne entsprochen. Vor allem durfte durch unseren Beruf im Winter eine „Aprés Party“ nicht fehlen, und die hatten wir in der Siglu Bar bis in die Morgenstunden. Der Clou bei der ganzen Sache war unsere Hochzeitsbus mit dem alle Gäste fahren mussten, somit wurde die Gesellschaft bei keinem Wechsel auseinander gerissen.


Würdet Ihr sagen das war der schönste Tag in Eurem Leben?

Katya & Mario: Auf jeden Fall! Wir können nur jedem Paar empfehlen, das etwas Besonderes und vor allem unvergessliches erleben möchte, den Pitztaler Gletscher und das Cafe 3440m für seine Hochzeit auszuwählen!  Ein Panorama das unvergleichlich ist, besonders  für Gäste die nicht in den Bergen zu Hause sind so wie wir.

Hochzeitsfeier am Pitztaler Gletscher



Dienstag, 13. August 2013

Nachgefragt, 6 Fragen an eine Hüttenwirtin im Pitztal

Kurz-Interview mit der Hüttenwirtin Gabriela Schmid:

1.) Was ist das schönste/ faszinierendste an dem Beruf?
Ein Haufen Arbeit zu haben und nette Gäste.

2.) Wann beginnt und wann endet der Tag?
Am Mittag oder am Nachmittag, auf jeden Fall bis spät in die Nacht.

3.) Ohne welchen Gegenstand/ Werkzeug geht es nicht?
Ohne Freude am Beruf geht es nicht.

4.) Was ist das Highlight des Jahres?
Ich freue mich darauf, wenn die Saison losgeht und wenn sie wieder aufhört.

5.) Welchen Ort im Pitztal muss man gesehen haben?
Das Hochzeiger Wander- und Skigebiet

6.) Was sollte man sich aus dem Pitztal mit nach Hause nehmen?
Gute Eindrücke, dass man wieder kommt.

Die Stalder Hütte im Wander- und Skigebiet Hochzeiger


Dienstag, 2. Juli 2013

Der Gletschermarathon 2013 im Pitztal


Die 8. Auflage des Gletschermarathons fand bei besten Lauf-Bedingungen am 30. Juni 2013 statt. Insgesamt waren 658 Läufer in allen Kategorien gemeldet.

Der einzige Marathon in Tirol startete in Mandarfen um 08.30 Uhr bei Außentemperaturen von knapp 7 Grad Celsius. 224 Starter machten sich auf den Weg Richtung Pitztaler Gletscher um dann durchs Tal Richtung Imst zu laufen. Der Blick auf die herrliche Bergkulisse blieb vielen Läufern bis ins Ziel in Erinnerung. Besonders bemerkenswert war die kleine Kaffeepause eines Marathonläufers, die ein Sportler bei Zuschauern einlegte - auch Spaß muss sein.

Etwas später gingen die Halbmarathon-, Staffel-Marathon- und Run&Fun-Läufer ins Rennen. Der erste Finisher des Run&Fun-Laufs kam nach 36 Minuten und 20 Sekunden ins Ziel: Thomas Bosnjak, der auch Mitverantwortlich ist für die Streckenauswahl beim Pitztal Gletscher Trail Maniak ist. Etwas später erreichten der Halbmarathonsieger Stefan Höller und der Marathon Sieger Zsolt Kovács das Ziel. Alle Sportler waren von der Veranstaltung begeistert "Wir kommen nächstes Jahr wieder" rufen die Sportler, die im Ziel noch Luft zum Sprechen haben. Im Ziel wurde dann massiert (Medalp), getrunken (Erdinger Weißbier - alkoholfrei) und gegessen: der SV Imst sorgte für Nudeln und Salat.

Bei der Siegerehrung gab es wieder die heiß begehrten Holzpokale aus dem Pitztal.

Bedanken möchten wir uns bei allen Helfern, Streckenposten, den Blaulichtorganisationen und Vereinen, den Labestationen (Nutrilight) und allen Sponsoren.... DANKE.

Bleibt zu hoffen, dass sich die Sportler am nächsten Tag bei einer Wanderung im Pitztal gut erholt haben.

Statistik:
Starter/Finisher Marathon:  224/221  
Starter/Finisher Halbmarathon: 203/202
Starter/Finisher Run&Fun-Lauf: 114/114
Starter/Finisher Staffel-Marathon: 11/10

Zsolt Kovács, Gletschermarathon-Sieger 2013
Bis zum nächsten Jahr!

Gerhard Gstettner, Geschäftsführer Tourismusverband Pitztal

Dienstag, 18. Juni 2013

Verleihung TAI Werbegrandprix

Vor einigen Wochen erreichte uns die freudige Nachricht, dass wir beim TAI Werbegrandprix einen Preis für unsere interaktive Webseite gewonnen haben. Die Verleihung der Preise fand dann am 12.06.2013 in Wien im statt. In jeder Kategorie gab es Jurypreise und Publikumspreise zu gewinnen. Unser Projekt wurde von der Fachjury an dritte Stelle - also Bronze - unter 28 hochkarätigen Webseiten gereiht. Natürlich wurden auch noch weitere Leistungen im Bereich Tourismusmarketing prämiert: Prospekte, Plakate, Radio- und Fernsehspots sowie Sonderpreise für diverse Projekte, die anscheinend schwer einzuordnen waren.

Dies zeigt sehr deutlich, dass der TVB Pitztal im Bereich Webseite und Content Management am richtigen Weg ist. Dieser Weg wird irgendwann zum Dynamic Packaging führen, aber das ist bis jetzt bekanntlich nur sehr großen und finanzstarken Destinationen wie Laax und Whistler vorbehalten. Doch der Grundstein zu einem völlig neuen virtuellen Erlebnis samt Buchungsmöglichkeiten ist damit gelegt und auf diesem starken Fundament kann nun aufgebaut werden.

Das Projekt an sich kam durch einige glückliche Umstände, der mithilfe weiterer Firmen und großem Vertrauen der Geschäftsleitung zu Stande. Ausgangspunkt waren Tiris-Geodaten, die von der Firma
General Solutions veredelt wurde. Die  Aufgabe für uns lautete dann: verbinde alle Ebenen miteinander und versuche buchbaren Inhalt zu integrieren (TOMAS). Dazu hat die Firma artfabrik ein eigenes Content Management System entwickelt, das Schnittstellen zu allen notwendigen anderen Einheiten aufweist. Die Aufgabe war nicht einfach, aber wir hatten bei der Umsetzung nicht nur viel Arbeit, sondern auch viel Freude!

Viel Spass beim interaktiven Rundgang in den Pitztaler Bergen,
Werner Hanselitsch


Dienstag, 28. Mai 2013

Urlaub am Bauernhof und der etwas andere Urlaub im Pitztal!



Glaubt man den Trendforschern hat Urlaub im Sinne der Nachhaltigkeit große Zukunft. Das Pitztal hat vor allem im Sommer sehr viel Potenzial in diesem Segment eine Vorreiterrolle in Tirol zu spielen. Vereinfacht gesagt, findet der Urlauber in der Pitztaler Bergwelt viel unberührte Natur, wilde Schluchten, erlebbare Wasserfälle und Bergseen und viele Kraftplätze abseits des Massentourismus vor.
Am 26.05.2013 fand eine Veranstaltung der Marketinggruppe Urlaub am Bauernhof Tirol statt. Interessierte und Mitglieder von Urlaub am Bauernhof trafen sich beim Thalerhof in Roppen zum Kennenlernen, um ihre Erfahrungen austauschen und gemeinsam in die Zukunft zu blicken. Im Pitztal gibt es mehrere Vermieter, die sich dem Thema Urlaub am Bauernhof widmen. Mit viel Herzblut, Engagement und jahrelangem Knowhow bewirtschaften sie ihre Höfe und Wiesen, um Gästen einen naturnahen Urlaub – ein Naturerlebnis im Pitztal – zu bieten. Auch das Freizeitprogramm führt die Gäste, zusammen mit ihren Vermietern, im Winter mit Schneeschuhen zu entlegenen Kraftplätzen und im Sommer bei gemeinsamen Wanderungen in die unberührte Natur des Pitztals abseits der Bergbahnen. Auch die Lebensmittelprodukte werden selbst vor Ort hergestellt oder aus der Region zugekauft – der Gedanke der Nachhaltigkeit wird konsequent durchgezogen und umgesetzt. Die Gäste erleben eine ehrliche, natürliche Gastfreundschaft in intakter Natur. Die Pitztaler Erlebnisbauern sind ein wichtiger Baustein im nachhaltigen Urlaubsangebot Tirols und werden auch diesen Sommer wieder für gut erholte und begeisterte Urlauber sorgen.

Gerhard Gstettner, Geschäftsführer Tourismusverband Pitztal



Montag, 29. April 2013

Pitz Park – Sommerurlaub im Pitztal



Im Pitztal entsteht der neue Badesee mit großzügiger Kinderspielanlage. In Wenns bei der Tennishalle wird der neue Freizeitspaß für Jung und Alt namens Pitz Park errichtet. Badeteich und Spielplatz werden das bisherige Schwimmbad in Wenns ersetzen und das Sommerangebot im Pitztal nachhaltig verbessern.
Bergsommer im Pitztal: Familien werden sich besonders über das neue Freitzeitangebot in Wenns freuen. Der Badesee erhält drei Bereiche. Im vorderen Sektor werden die Kinder plantschen, im hinteren die Schwimmer ihre Runde drehen. Für die Wasserkünstler steht ein Sprungturm mit eigenem Becken zur Verfügung. Der Familienurlaub im Pitztal wird durch einen wunderschönen Spielplatz noch attraktiver. Sandspielen, Burgen bauen, Wasser umleiten und tolle Spielgeräte aus Holz lassen die Kinderherzen höher schlagen. Im Mittelpunkt wird der fast vier Meter hohe Pitzi sein: auf der einen Seite hinaufklettern auf der anderen hinunter rutschen. Der Kinderspielbereich, sowie die Pitztaler Bergwelt ist vom Café aus gut einsehbar. Der Pitz Park ist daher die ideale Ergänzung zum Sommerprogramm im Pitztal.
Die Bauarbeiten schreiten zügig voran und es scheint der Eröffnung des Pitz Parks Anfang Juni nichts mehr im Weg zu stehen. Wir freuen uns auf euren Besuch bei uns im Pitztal – Tirol.



Freitag, 1. Februar 2013

Pitztal Abend in Wien

Im Rahmen des Tiroler Balls im Wiener Rathaus veranstalteten wir vom Tourismusverband Pitztal einen Pitztal Abend im Wirtshaus Zattl, Wien. Geladen waren Pressevertreter und Geschäftspartner aus der Reisebranche.



Ich als Verantwortlicher & Geschäftsführer des Tourismusverbands Pitztal, präsentierte die Themen für den höchsten Bergwinter in Tirol. Auf der einen Seite stand das Firn, Wein & Genuss- Event mit der höchsten Weinverkostung Österreichs im Vordergrund, auf der anderen Seite das Familien-Ski-Angebot des Hochzeiger Skigebietes. Bei Firn, Wein & Genuss erwarten unsere Gäste dieses Jahr: die Höchste Weinverkostung Österreichs, die Pitztaler Wein- & Gourmetnacht mit Haubenkoch Martin Sieberer sowie die Weinmeile in Mandarfen mit Top Winzern aus Österreich. Am Hochzeiger – einfach mehr Familie – gibt es derzeit tolle Angebote speziell für Familien und die Schneebedingungen sind traumhaft.

Beide Themen stießen auf großes Interesse bei den anwesenden Personen. Unterstützt wurde der Abend von zahlreichen Winzern aus Österreich. Die Winzer Waldschütz, Riepl, Gager, Steinschaden und Wurzinger verköstigten die Teilnehmer mit ihren Spitzenweinen, die sie am 12. April auch im höchsten Café Österreichs, dem Cafe 3.440 auf dem Pitztaler Gletscher, präsentieren.
Anschließend wurde im Wirtshaus Zattl der Pitztaler Abend gefeiert. Die Gäste des Wirts
hauses konnten sich in Gesprächen und mittels aufliegender Prospekte von der Schönheit des Pitztales überzeugen.

Euer
Gerhard